Werbegeschenke gesucht!

April 22nd, 2012 § 0 comments § permalink

Für außergewöhnliche  Tierschutzaktionen suchen wir ausgefallene, hochwertige Werbeartikel oder Muster, deren Erlös in „Auktionen“  den Hunden in L‘Aquila zu Gute kommt.

Dank  des Erlöses der Aktion „Mit  Überraschungszahl auf Parasitenjagd“,  im Forum Verlassene Pfoten, konnten wir im Februar wertvolle Soforthilfe  anläßlich der  Schneekatastrophe  in L’Aquila leisten.

Jetzt geht’s den Parasiten an den Kragen!

April 14th, 2012 § 0 comments § permalink

Bogacare

Diese Woche durften wir eine ganz tolle Spende in Empfang nehmen. Das Pharma-Unternehmen Werner Schmidt GmbH, hat uns eine größere Menge Anti-Parasitenprodukte gespendet. Bereits im letzten Jahr zählten wir zu den Glücklichen, denen die Firma chemiefreie Präparate des Schweizer Herstellers Bogacare  überlassen hat. Diese Woche war es so viel, dass wir die Menge aufgeteilt haben.

Rifugio Paganica in L’Aquila wird diesen Sommer frei von Parasiten sein 🙂

Über das Futter- und Sachspendenforum der Aktion Winterhilfe e.V., wird ein großer Teil der Produkte an diverse Tierschutzorganisation im In- und Ausland verteilt. Hand in Hand, so stellen wir uns vorbildliche Tierschutzarbeit vor.

Ein ganz besonderes Dankeschön an die Firma Schmidt Pharma GmbH für diese großzügige Unterstützung.

Update 15.04.  Nach dem alles verpackt ist, haben wir das Rifugio in L’Aquila heute über diese Wahnsinns Spende informiert. Francesca wollte es nicht glauben, meinte der Parasitenschutz sei wie Gold. Der harte Winter hat nicht nur an den Kräften der Helfer gezehrt,  auch die finanzielle Lage des Rifugios ist durch die unvorhergesehenen Ausgaben äußerst kritisch. So bleibt für die Hunde nur ein Minimum zum Überleben. Für Parasitenschutz ist kein einziger Cent mehr vorhanden.

Gedenken an die Opfer in L’Aquila

April 6th, 2012 § 0 comments § permalink

Mit Fackelzügen haben gestern zehntausend Menschen in L’Aquila der Opfer des schweren Erdbebens in den Abruzzen vor drei Jahren gedacht.

Um exakt 3.32 Uhr, zu dieser Zeit bebte damals die Erde, läuteten in L’Aquila die Glocken. „Die Stadt ist noch immer wie erstarrt und ausgestorben“, lies  eine Einwohnerin verlauten. Der Bürgermeister  rief dazu auf, „nach vorn zu blicken“.

Das Erdbeben der Stärke 6,3 auf der Richterskala hatte am 6. April 2009 die Gegend in und um L’Aquila zerstört. Zehntausende Menschen waren monatelang obdachlos. Viele sind auch heute noch in Notunterkünften, Pensionen und Militärkasernen untergebracht.

Zusammen mit unseren Freunden in L’Aquila gedenken wir heute der Opfer.